Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp
Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp ist einer der wenigen Universitätsprofessoren im deutschsprachigen Raum, die sich systematisch zukunftsorientierter Forschung widmen. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Analysen entwirft er realistische Zukunftsbilder jenseits von destruktiver Weltuntergangsstimmung und unkritischem “Alles-wird-gut“ -Optimismus. Mehrere Veröffentlichungen von Professor Popp gelten als Standardwerke der prospektiven Forschung im deutschsprachigen Raum. Durch seine rund 1.400 Reportagen, Interviews, Kolumnen und Kommentare in Presse, Funk und Fernsehen sowie durch seine lebhaften Vorträge ist Professor Popp einer breiten Öffentlichkeit weit über die Wissenschaft hinaus bekannt.
488 Bücher und Publikationen
Popp, R. (2026):
Zukunft – Glück – Zusammenhalt. Rahmenbedingungen der Lebensqualität. 25 Essays mit plausiblen Perspektiven für Deutschland und Österreich.
Wien: LIT.
Weh, L.; Kinne, L.; Popp, R. (Hg.) (2025):
Digitale Zukunftswerkstatt. Innovation der Methode in studentischen Nachhaltigkeitsprojekten.
Berlin: LIT.
Weh, L.; Kinne, L.; Popp, R. (Eds.) (2025):
Digital Future Workshops. Method Innovation for Student Sustainability Projects.
Wien, Zürich: LIT.
Jank-Humann, A.; Gren, M.; Øverland, E.; Popp, R. (Eds.) (2024/2025):
Futures of Global Risks (Collection)
In: European Journal of Futures Research (10 Beiträge + 1 Editorial).
Forschungs- und Entwicklungsprojekte
unter der Leitung bzw. Co-Leitung von Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp
2025–2029:
„Zukunft – Lebensqualität – Technologie. Perspektiven für das österreichische Gesundheitssystem“
Kooperationsprojekt: “Institute for Futures Research in Human Sciences” und “Gefäßforum Österreich”. In diesem interdisziplinär angelegten Forschungsprojekt wird ausgelotet, wie sich die Lebensqualität der Patient*innen, die Arbeitsqualität in den Gesundheitsberufen und die Leistungsfähigkeit neuer Technologien – m. b. B. der künstlichen Intelligenz – zukünftig mit den Zielen der Effizienz in der Krankenbehandlung und mit den Erfolgen in der Gesundheitsprävention verbinden lassen.
2023–2025:
Technologischer Humanismus als Katalysator für Arbeitsqualität und Effizienz im österreichischen Gesundheitswesen
Kooperationsprojekt: „Research Center for Global Risks & Quality of Life”, “Institute for Futures Research in Human Sciences” und “Gefäßforum Österreich”. In dieser interdisziplinär angelegten Pilotstudie wird ausgelotet, welche zukunftsweisenden Potenziale neue Technologien – m. b. B. der künstlichen Intelligenz – für eine bessere Arbeitsqualität der vielfältigen Berufsgruppen im österreichischen Gesundheitssystem und für die Effizienz sowohl in der Krankenbehandlung als auch in der Prävention haben.